Du nimmst mich mit, auf einen Ritt.
Wir bleiben nicht stehen, bis wir die Welt von vorne sehen.
Wir beschuldigen schnell, schon bald wird es hell.
Unsere Augen sind leer, spiegeln den glänzenden Teer.

Wir reiten in die Nacht, halten ihre Hand,
bis an ihren roten Rand, sprich nicht ein Wort,
und bleibe nicht stehen, bis wir die Welt von vorne sehen!

Du lädst mich auch, auf Verderben und Gedeihen.
Kein Blick zurück, auf neues Glück.
Wir reiten in die Nacht, halten ihre Hand,
bis an ihren roten Rand, sprich nicht ein Wort,
und bleibe nicht stehen, bis wir die Welt von vorne sehen!

Oh, du nimmst mich mit, auf einen Ritt,
wir bleiben nicht stehen, bis wir die Welt von vorne sehen.

Ahah.. Ahah.. Ahah.. Ahah.. Ahah.. Ahah..
Ohoh.. Ohoh.. Ahah...


Lyrics submitted by engelfischi

Ritt (Live@Haus73) song meanings
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