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Imhotep Lyrics

Armes, dunkles Wolkenkind
Hast dich erneut in Sturm gehüllt
Im fadenscheinigen Pechgewand
Dich selbst in ewiger Nacht verbannt

Die undurchdringliche zweite Haut
Hat die Grenze zur Welt erbaut
Als Eierschale, hart wie Stein
Lässt sie kein Licht noch Warme ein

Armes, dunkles Wolkenkind
Hast dich erneut in Sturm gehüllt
Im fadenscheinigen Pechgewand
Dich selbst in ewiger Nacht verbannt

Eiskalte Wande, falsches Haus
Kein Leben schlupft aus dir heraus
Kein Ungeborenes reift heran
Nur noch ein zorniger, alter Mann
Grämt im Inneren ewiglich
Selbst vor dem Tod fürchtet er sich

Armes, dunkles Wolkenkind
Den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt
Dein Pfad des Grauens ist trügerisch
Birgt nicht als Schmerz und Leid für dich
Szenarien, deine Angst ersinnt
Die niemals war, nicht wirklich sind
So furchtbat tost der Sturm in dir
Dies böse, alte Ungetier
Lockt aus der Finsternis hervor
Den garstig zischelnd Schattenchor
Der, wie ein kalter, kranker Hauch
Sich faulig häuft deinem Bauch
Und dann als ekler Leichenwind
Gute und Schönheit von dir nimmt
Oh, armes, dunkles Wolkenkind

Armes, dunkles Wolkenkind
Den schlimmsten Kurs dein Geist stets nimmt
Dein Pfad des Grauens ist trugerisch
Birgt nicht als Schmerz und Leid für dich
Armes, dunkles Wolkenkind
Hast dich erneut in Sturm gehüllt
Im fadenscheinigen Pechgewand
Dich selbst in ewiger Nacht verbannt
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