Mein erster Augenschlag, der Boden schwimmt
Seh dabei zu wie meine Lebenskraft verrinnt
Beim Tempo, dass nicht auseinanderbricht
Doch langsam funktionier ich nicht

Bin auf der Reise ohne Sinn und Verstand
Der harte Einschlag in die gleiche Wand
Ich hab das Ziel schon längst verloren
Ausgebrannt und festgefroren
Hab ich mich doch selbst betrogen

Sterben lohnt sich nicht
Denn niemand rettet dich
Sterben lohnt sich nicht
Hab ich mich doch selbst betrogen

Ein neuer Tag, ein neuer Flächenbrand
Und nur ein kleines Wasserglas in meiner Hand
Alles verbrennt bevor es leben kann
Der Sog zieht mich in seinen Bann

Der Abgrund naht und keine Flügel in Sicht
Das Entsetzen bricht mir aus dem Gesicht
Und der Moment in dem der Aufschlag naht
Ist friedvoll und von seiner Art
Und mit frischem Blut gepaart

Sterben lohnt sich nicht
Denn niemand rettet dich
Sterben lohnt sich nicht
Hab ich mich doch selbst betrogen

Sterben lohnt sich nicht
Denn niemand rettet dich
Ausgebrannt und festgefroren
Hab ich mich doch selbst betrogen

Mein erster Augenschlag, der Boden schwimmt
Seh dabei zu wie meine Kraft verrinnt
Ausgebrannt und festgefroren
Hab ich mich doch selbst betrogen

Sterben lohnt sich nicht
Denn niemand rettet dich
Sterben lohnt sich nicht
Hab ich mich doch selbst betrogen

Sterben lohnt sich nicht
Denn niemand rettet dich
Spreng die Ketten, brich das Licht
Soll ich dich retten, dann beweg dich nicht



Lyrics submitted by sllverview

Triebwerk song meanings
Add your thoughts

No Comments

sort form View by:
  • No Comments

Add your thoughts

Log in now to tell us what you think this song means.

Don’t have an account? Create an account with SongMeanings to post comments, submit lyrics, and more. It’s super easy, we promise!

Back to top
explain