Du suchst nach Worten um dich zu beschweren.
Du sagst: "Hier ist noch nie jemand zuvor gewesen!"
Den Weg gegangen, der immer schmaler wird.
Fühlt sich gut an, verschollen zu sein -
schlecht alleine.

Ein-, zweimal hast du dich schon verlaufen.
Drei-, viermal Luft geholt.
Immer wieder deine Rufe in den Wald,
zwischen Gras, Gestrüpp und Brennnesseln;
Keine Spuren!

Jetzt suchen sie schon mit dem Hubschrauber nach dir.
Jeder Lichtkegel am Himmel der gilt dir,
Jedes Rascheln am Wegrand,
Jeder Windstoß, das Jammern, die Sirenen.

Du suchst nach Worten um dich zu beschweren.
Gib es zu, du bist nicht gern alleine.

Wo die Menschen Hundenamen rufen
fühlst du dich plötzlich heimisch.
Lustig irgendwie...


Lyrics submitted by Paraselene

Hols Stoeckchen Bitte song meanings
Add your thoughts

No Comments

sort form View by:
  • No Comments

Add your thoughts

Log in now to tell us what you think this song means.

Don’t have an account? Create an account with SongMeanings to post comments, submit lyrics, and more. It’s super easy, we promise!

Back to top
explain