Wer zuletzt kommt,
malt zuletzt sein Bild.

Mit zitterndem Strich
vorbei an alten Zeiten.
Und draußen auf dem Rasen vor dem Haus,
legt sich einer schlafen.
Für eine Nacht nur,
ein kleines bisschen Zeit zurückgeholt,
und weiter...

Noch schnell ein Foto gemacht,
im Rückwärtsgang.
Den Hals verdreht,
das Herz im Kopf.

Mit hundertzwanzig Sachen,
Raus aus Straße, Vertel, Stadt und Land.
Nach Hause - wo auch immer das ist.

Hast deinen Schneid verkauft - für fünfzig Cent.
Jetzt stehst du im Regen.
Nass bis auf die Haut,
suchst du den Schlüssel für die Tür,
die sie zugehämmert haben,
mit 20 Zentimeter langen Nägeln.
Und deine Hände, die ganz rot sind,
vom Schütteln und Falten,
Zittern wild von links nach rechts.

Nur aufgeben - aufgeben kannst du jetzt nicht


Lyrics submitted by Paraselene

Hundertzwanzig Sachen song meanings
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