"Nein, nein, nein" as written by and Dirk Czuya Stephan Weidner....
Der Countdown läuft.
Die Zeit läuft ab.
Ich hab lang daran gekaut.
Und komme jetzt auf den Geschmack.

Mach den Sprung zum Selbst, aus der Angst.
Ich fragte mich, ob ich das kann.
Angst – ich lass dich hinter mir.
Das ist dein Ende, ich gehe aus der Tür.

Tief in mir löst sich was.
Es ist, als ob der Knoten platzt.
Ich sag: Nein, Nein, Nein!
Ich will nicht.
Ich will nicht mehr.

Ich hab Macht über die Wirklichkeit.
Die dunklen Tage sind vorbei.
Ich sag: Nein, nein, nein!
Ich will nicht.
Ich will nicht mehr.
Will nicht mehr.

Hab den Mut zu ändern, was ich ändern kann.
Ich will die Fesseln lösen.
Gesagt, getan.

Und ich schneid die Angst aus dem Mandelkern.
Die Finsternis aus meinem Herz.
Der Schlüssel steckt, da ist die Tür.
Es gibt kein Zurück.
Lass alles hinter mir.

Tief in mir löst sich was.
Es ist als ob der Knoten platzt.
Ich sag: Nein, nein, nein!
Ich will nicht.
Ich will nicht mehr.

Ich hab Macht über die Wirklichkeit.
Die dunklen Tage sind vorbei.
Ich sag: Nein, nein, nein!
Ich will nicht.
Ich will nicht mehr.


Lyrics submitted by blinksongm

Nein, nein, nein song meanings
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