"Atzelgift" as written by Rasmus Engler, Deniz Jaspersen, Paul Konopacka and Philip Kowalewski....
Und was wird von uns bleiben, was wird mit uns geschehen?
Welches Gift in Deinen Adern? Bist denn Du noch das Problem?
Da ist Friede, da ist Asche, wir bleiben unter uns
und wir falten weiter Pläne und wir halten das für Kunst

Ein Fluch der Inszenierung in diesem widerlichen Spiel
Alle Fehler dieser Erde bedeuten nicht mehr viel
Du streckst mit Deine Hand entgegen mit allen Lügen die du trägst
Und ich geb Dir Tod und Träume, zu denen Du Dich gerne legst


Und es ist einsam - Was bleibt, wird Dir nicht helfen!
Und es ist einsam, weil Du die Wahrheit nicht erträgst.
Und es ist einsam - Was bleibt, wird Dir nicht helfen!
Und es bleibt einsam, weil Du die Wahrheit nicht erträgst.


Wo wirst Du Dich verstecken - welchen Haken wählst Du morgen?
Sieh, wir haben Stempel - mach Dir keine Sorgen.
Wir haben nichts vereinbart, ruinier Dir nicht die Knochen,
denn wer den Preis nicht kennt, der wird eben gebrochen.

Wer gab uns die Dinge, deren Namen wir nicht kennen?
Und wer hat uns erzählt, wir müssten immer wieder rennen?
Weil die Gutschrift sonst verfällt und uns am Ende nichts mehr bleibt,
außer einem Einblick in die Unzulänglichkeit


Und es ist einsam - Was bleibt, wird Dir nicht helfen!
Und es ist einsam, weil Du die Wahrheit nicht erträgst.
Und es ist einsam - Was bleibt, wird Dir nicht helfen!
Und es bleibt einsam, weil Du die Wahrheit nicht erträgst.


Lyrics submitted by AROBTTH

Atzelgift song meanings
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