"Stiller" as written by and Judith Holofernes Pola Roy....
Täglich rede ich mir mein Leben
Aus U-Bahn-Fahrplaneinzelpunkten
Aus oben ohne Ohneboden
Ohne Schweigen
Rastlos, nie ratlos
Niemals sprachlos
Fehle ich den Worten

Ich versuche mir die Welt zu erklären
Als ob zwischen Punkten Linien wären
Als ob die Worte mir die Welt in Streifen teilten
Ich greife nur und kann nicht begreifen

Was nützten mir meine Hände
Wenn das was sie berührten verschwände
So wie die Dinge wenn die Worte sie finden
Verstummen und sich schweigend entwinden
Ich bin nicht stiller
Nur die Worte fehlen
Ich bin nicht stiller
Nur die Worte verfehlen ihr Ziel
Ich bin nicht stiller
Ich will so gerne schweigen
Und still, viel stiller
Auf alles nur zeigen und still
Still und schillernd
Zeigte sich mir

Ich versuche mir die Welt zu erklären
Als ob zwischen Punkten Linien wären
Als ob die Worte mir die Welt in Streifen teilten
Ich greife nur und kann nicht begreifen

Was nützen mir die schönen Gedanken
Die zwischen all den anderen versanken
Weil das Herz aller gedanken aus Blei ist
Weil alles was sie finden vorbei ist


Lyrics submitted by doppelkeks

"Stiller" as written by Judith Holofernes Pola Roy

Lyrics © THE BICYCLE MUSIC COMPANY

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